Storytelling bezeichnet die Kunst, gezielt Geschichten zu erzählen, um Inhalte nicht nur zu vermitteln, sondern erlebbar zu machen. Denn eine gute Geschichte fesselt den Zuhörer, weckt Emotionen und hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck. Sie spricht nicht nur den Verstand an, sondern vor allem das Gefühl und genau darin liegt ihre Wirkung. Dieser Artikel zeigt praxisnah, wie
Mitarbeiter-Marketing
Strategische Inkompetenz: Wenn Nicht-Können zur Taktik wird
Das Vortäuschen von Unfähigkeit wird als strategische Inkompetenz bezeichnet. Ziel ist es, unliebsame Aufgaben zu vermeiden oder Verantwortung abzuschieben. Strategische Inkompetenz ist somit keine Unkenntnis, kein Missgeschick und keine Unfähigkeit, sondern ein Verhaltensmuster. Dieses strukturelle Verhalten kann dabei zu einem ernsthaften Risiko für die Führungskraft und das Team werden. Dieser Beitrag beleuchtet die Mechanismen hinter
Mitarbeiter-Marketing
Die Maslow’sche Bedürfnispyramide in der modernen Führung
Die Maslow’sche Bedürfnispyramide gehört zu den bekanntesten Modellen der Motivationspsychologie. Ursprünglich für das individuelle menschliche Verhalten entwickelt, liefert sie uns in die Arbeitswelt übertragen eine wertvolle Orientierung für eine motivierende Führungsarbeit. Denn wer motivierte, engagierte und leistungsstarke Teams führen möchte, dem hilft es, zu verstehen, welche Bedürfnisse Mitarbeitende in der Arbeitswelt tatsächlich bewusst oder unbewusst
Mitarbeiter-Marketing
Fürsorge und Klarheit: So führen Sie ein gutes Fehlzeitengespräch
Ein professionelles Fehlzeitengespräch dient nicht nur dazu, Ausfallzeiten eines Teammitglieds, die durch das Unternehmen in irgendeiner Weise beeinflussbar sind, zu reduzieren. Es hilft auch, Ursachen zu verstehen, Unterstützung anzubieten und die Bindung zu stärken. Fehlzeiten gehören zum Arbeitsalltag, denn niemand ist davor gefeit, krank zu werden. Doch wenn Fehlzeiten gehäuft und langanhaltend auftreten, sollten Führungskräfte
Mitarbeiter-Marketing
Teamentwicklung nach dem Tuckman-Modell
Teamentwicklung ist ein Prozess, der Zeit, Geduld und kontinuierliche Arbeit erfordert. Dass es auch Phasen gibt, in denen Spannungen gibt auftreten, ist dabei normal und wichtig. Das 5-Phasenmodell des Psychologen Bruce Tuckman gibt auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen eine fundierte Erklärung dafür. Es beschreibt, wie Teams wachsen, reifen und schließlich Spitzenleistungen erzielen. Lesen Sie in diesem
Mitarbeiter-Marketing
Aktivitäten-Diagramm: Frühwarnsystem und Führungsinstrument
Das Aktivitäten-Diagramm ist ein Steuerungsinstrument, das sich besonders bei dezentral organisierten Teams als überaus wertvoll erweist. Es ist jedoch auch in anderen Unternehmensbereichen ein starkes Führungswerkzeug. Die zentrale Frage lautet: Wie können Führungskräfte Leistungsschwankungen frühzeitig erkennen und rechtzeitig eingreifen, bevor es zu Leistungseinbrüchen oder Qualitätsproblemen kommt? Eine Antwort bietet dieses einfache, aber wirkungsvolle Instrument: Das
Eigenorganisation
Dunning-Kruger-Effekt: Von der Selbstüberschätzung zum Expertentum
Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt das psychologische Phänomen, dass Unwissen zu Selbstüberschätzung führen kann, während Experten sich öfter unterschätzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Erkenntnisse sich aus dem Dunning-Kruger-Effekt ableiten lassen, warum und wo er in Unternehmen anzutreffen ist und wie Sie als Führungskraft gezielt gegensteuern und korrigieren können. Was ist der Dunning-Kruger-Effekt? Haben Sie auch
Eigenorganisation
Move-Over-Syndrom: Wenn Führungskräfte zu viel selbst machen
Das Move-Over-Syndrom beschreibt ein weit verbreitetes Führungsverhalten: Führungskräfte greifen in guter Absicht ein und übernehmen Aufgaben ihrer Mitarbeitenden. Oft geschieht dies unbewusst und aus dem Wunsch heraus, helfen zu wollen, um die Dinge schneller oder besser zu erledigen. Doch genau das führt zu einem erheblichen Produktivitätsverlust und langfristig zu strukturellen Problemen. Denn damit entziehen Führungskräfte
Mitarbeiter-Marketing
Coachend führen: Grenzen und Möglichkeiten
Wer coachend führen kann, trifft als Führungskraft den Zeitgeist. Denn eine Führungskraft als Coach ist ein Wunsch, der verstärkt von Mitarbeitenden geäußert wird. Das wirft eine zentrale Frage auf: Kann eine Führungskraft überhaupt gleichzeitig Coach sein? Die klare Antwort lautet: Nein! Aber sie kann sehr wohl „coachend führen“. Was zunächst widersprüchlich klingt, lässt sich auflösen,
Mitarbeiter-Marketing
Fluktuation: Die wahren Kosten und 7 Tipps zur Senkung
Fluktuation ist das Maß für die personelle Bewegung in einem Unternehmen. Dafür wird erfasst, wie viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen und wie viele neue hinzukommen. Was die Austritte anbelangt, so ist der häufigste Grund für die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses die Kündigung seitens des Mitarbeitenden. Es ist immer bedauerlich, wenn ein bewährtes Team-Mitglied kündigt. Doch was
Eigenorganisation
Work-Life-Balance oder Life-Work-Balance?
Die ideale Work-Life-Balance, also ein ausgeglichenes Berufs- und Privatleben, ist ein Thema, das alle bewegt. Jeder hat eine individuelle Vorstellung, wie diese Balance idealerweise aussehen sollte und was Priorität hat: Arbeit, Familie, Freizeit oder Ehrenamt. Jeden Tag verhandeln wir die Frage der Prioritäten neu mit uns selbst und wollen am liebsten alles unter einen Hut
Kundenorientierung
Verhandlungsstrategie: Den Verhandlungskuchen vergrößern
Verhandeln heißt nicht immer nur am Preis drehen – es gibt so viel mehr, was den Abschluss für beide Seiten attraktiver machen kann! Eine smarte Strategie ist es, den „Verhandlungskuchen“ zu vergrößern und dadurch zusätzliche Möglichkeiten ins Spiel zu bringen. Denn wer sich zu sehr auf die Preisverhandlung versteift, übersieht schnell, welche anderen Möglichkeiten es




