Mitarbeitertypen-Nationaltrainer

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Von Mitarbeitertypen, Spielertypen und ihren Trainern

Mitarbeitertypen und Spielertypen zeigen so manche Gemeinsamkeit. Derzeit rollt der EM-Ball wieder. Jedes der 63 Fußballspiele hat seinen besonderen Reiz, weil unterschiedliche Spielsysteme, Taktiken und Spielertypen aufeinandertreffen.

Das lässt es sich trefflich fachsimpeln und diskutieren. Wie ist eine Mannschaft aufgestellt? Welche Spielstrategie verfolgt sie? Welche Spielertypen stehen auf dem Platz? Wie gut nehmen die Spieler ihre Rollen ein?

Lassen Sie uns die Europameisterschaft als Gelegenheit mit einem Augenzwinkern nutzen, um uns 11 typische Spieler- bzw. Mitarbeitertypen mit ihren Eigenheiten, Stärken und Schwächen genauer anzuschauen. Erkennen Sie den ein oder anderen Mitarbeitertypen in Ihrem Team wieder? Und was hat ein Nationalspieler mit einer Führungskraft gemeinsam?

Haben Sie das Zeug zum Nationaltrainer?

Irgendwie schlüpfen derzeit viele von uns gerne in die Rolle eines Nationaltrainers. In der Tat haben Führungskräfte und Nationaltrainer einiges gemeinsam:

Als Nationaltrainer und als Führungskraft …

  • geben Sie die Strategie für das Spiel vor
  • bestimmen Sie die Aufstellung der Mannschaft
  • kennen Sie Ihre Spielertypen genau und setzen Sie gemäß ihrer Fähigkeiten und Stärken ein
  • bereiten Sie die Spieler auf ihre Rollen vor
  • sorgen Sie dafür, dass Ihre Spieler top trainiert sind
  • suchen Sie rechtzeitig nach talentiertem Nachwuchs
  • stellen Sie Ihre Spieler taktisch gut ein
  • können Sie Ihre Mannschaft motivieren und begeistern
  • moderieren und schlichten Sie Teamkonflikte
  • fördern Sie Teamzusammenhalt und Moral

Das ist mit viel Verantwortung verbunden und verlangt eine Vielzahl von Kompetenzen und Fähigkeiten. Ihr Erfolg steht und fällt dabei mit dem Erfolg jedes einzelnen Teammitglieds. Doch die besten Einzelspieler machen noch lange keine gute Mannschaft aus. Es kommt auch auf den Teamzusammenhalt an.

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Die besten Mannschaften profitieren gerade von einer ausgewogenen Mischung aus unterschiedlichen Spielertypen. Wenn sich deren Stärken, Fähigkeiten, Denk- und Spielweisen ergänzen, macht genau dieser Mix eine überragende Mannschaft aus.

So ist es dem französische Nationaltrainer Didier Deschamps gelungen, aus eines einem konkurrienden Haufen von genialen Einzelspielern ein starkes Team zu formen, in dem jeder seine Star-Allüren hinter sich lassen kann. Auch Einzelkonflikte wie kürzlich zwischen dem Jungstar Kylian Mbappé und dem 12 Jahre älteren Top-Stürmer Olivier Giroud konnten rechtzeitig beigelegt werden. „Kein Spitzenteam kann Ergebnisse erzielen, wenn es intern nicht passt. Die menschliche Beziehung ist wesentlich“, mit diesen Worten macht Deschamps der Bedeutung von Teamgeist klar.

Der Trainer braucht einen guten Blick und ein feines Händchen, um aus unterschiedlichen Spielertypen ein gutes Team zu formen.

11 Mitarbeitertypen und Spielertypen

Viele Spielertypen finden Sie als Mitarbeitertypen auch in Ihrem Unternehmen wieder. Unser Zeichner hat seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Betrachten Sie also mit einem Schmunzeln, welche Spieler in Ihrem Team auf dem Platz stehen. Wir geben Ihnen Tipps, wo die Stärken liegen und welche Rollen für bestimmte Mitarbeitertypen besonders geeignet sind.

1. Der kühle Kopf

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Der „Kühle Kopf“ hat seinen Platz meist im Mittelfeld. Er behält stets den Überblick und weiß genau, wohin der nächste Pass gehen soll. Er verteilt die Bälle mit großer Präzision und setzt seine Mitspieler je nach Spielstand und Gegner klug in Szene. Toni Kross ist im deutschen Team einer dieser cleveren Strategen und damit ein unverzichtbarer Teil der Mannschaft.

Im Unternehmen ist der „Kühle Kopf“ ein ausgezeichneter Analytiker mit einem Blick für Zusammenhänge und Strukturen. Er besitzt ein großes Organisationstalent. Er hat den Überblick und behält gleichzeitig die Details im Blick. Mit seinem Hang zur Perfektion kann er sich jedoch auch einmal verzetteln. Doch auf der Suche nach einer perfekten Lösung, ist er der Spezialist. Als Organisator und Manager finden Sie in diesem Mitarbeitertypen ein unschlagbares Teammitglied.

2. Der leidenschaftliche Kämpfer

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Er ist sich für nichts zu schade, rennt bis zum Umfallen, geht in jeden Zweikampf und gibt niemals auf. Auch nicht, wenn seine Mannschaft in Rückstand gerät. Joshua Kimmich überzeugt im deutschen Team neben vielen anderen Talenten auch mit seinem großen Kämpferherz. Dieser Spielertyp ist durch seine Einstellung ein Vorbild und Motivator für die gesamte Mannschaft.

Im Unternehmen ist der „Leidenschaftliche Kämpfer“ ein loyaler und engagierter Mitarbeiter. Mit seiner positiven Einstellung und seiner professionellen Arbeitshaltung stellt er für jedes Team ein Vorbild dar. Dieser Mitarbeiter sagt niemals „nein“. Deshalb ist er manchmal gefährdet, sich selbst zu überfordern und zum Burnout-Kandidaten zu werden. Diesen Mitarbeitertypen hat jede Führungskraft am liebsten mehrfach im Team, denn sie sind von unschätzbarem Wert.

3. Der soziale Vermittler

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Er spricht besonnen mit den Mitspielern und dem Schiedsrichter, wenn die Wogen hochschlagen. Er hilft auch seinen Gegenspielern auf die Beine, wenn diese nach einem Foul am Boden liegen. Für seine Teamkameraden hat er auf und außerhalb des Spielfelds stets ein offenes Ohr. Hohe Sozialkompetenz und eine besondere Ausstrahlung verschaffen diesen Spielern eine breite Akzeptanz.

Im dänischen Team übernahm Kapitän Simon Kjær vorbildlich und gedankenschnell soziale Verantwortung, nachdem sein Kollege Christian Erikson bewusstlos zu Boden fiel. Er brachte seinen Kameraden in eine stabile Seitenlagen, rief Hilfe herbei und ließ dann seine Mannschaft einen Blickschutz um ihn herum bilden. Anschließend tröstete er die Partnerin von Erikson.

Soziale Menschen sind auch im Unternehmen als Mitarbeitertypen gefragt. Sie sorgen für Harmonie innerhalb des Teams und vermitteln zwischen den Fronten. Dieser Mitarbeiter arbeitet gerne im Team. Sie haben Empathie und ausgesprochen gute Kommunikationsfähigkeiten. Ihr Ego ist weniger ausgeprägt, denn ihnen liegt das menschliche Miteinander am Herzen. Das hat manchmal auch seinen Preis. Der „Soziale Vermittler“ unterbricht leicht auch seine Arbeit, um anderen zu helfen. So kann die eigene Arbeit unter Umständen liegen bleiben. Dieser Mitarbeiter nimmt im sozialen Gefüge jedoch eine wichtige Rolle wahr. An ihn wenden sich andere Mitarbeiter, wenn es Probleme gibt. Beim diesem Mitarbeitertypen findet jeder ein offenes Ohr und ein aufmunterndes Wort. Er ist so auch in der Lage als Sprachrohr für andere Mitarbeiter zu fungieren.

4. Der kreative Querdenker

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Seine Laufwege sind für den Gegner unberechenbar. Er kann überall auftauchen und für Gefahr sorgen. Er steht für ungewöhnliche Spielzüge und lässt sich in kein Schema pressen. Für die Niederlande sorgt zum Beispiel der Stürmer Memphis Depay für Unruhe im gegnerischen Team., Auch Thomas Müller ist ein Spielertyp, der gerade wegen dieser Fähigkeiten geschätzt wird.

Im Unternehmen ist der „Kreative Querdenker“ ist ein intelligenter Mitarbeitertyp. Er erkennt rasch Zusammenhänge und sprudelt über vor Ideen. Doch er kann auch über das Ziel hinausschießen. Nicht jede Idee führt zum Erfolg und manches kann nicht umgesetzt werden. Das kann der Kreative auch mal persönlich nehmen und sich beleidigt zurückziehen. Dieser wichtige Mitarbeitertyp braucht deshalb Führungskräfte, die ihm Freiräume lassen und ihn motivieren. Dann wird er in der Lage sein, neue Impulse zu setzen, die das Unternehmen voranbringen.

5. Die Primadonna

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Er ist ein begnadeter Fußballer und weiß das auch. Er ist ein Star, der vom Publikum umjubelt wird. Gemeinschaftssinn ist jedoch nicht unbedingt die Stärke einer „Primadonna“. Ronaldo, der Held der portugiesischen Mannschaft, straht ein Selbstbewusstsein aus, das bis an die Grenze der Arroganz reicht. Die überdurchschnittlichen Fähigkeiten einer „Primadonna“ sind für die Mannschaft so wertvoll, dass man nicht auf sie verzichten möchte.

Haben Sie eine „Primadonna“ im Team? Sie ist unter Umständen schwer ins Team integrierbar und wird auch nicht sonderlich beliebt sein. Ihr Individualismus und ihre Starallüren nerven die anderen. Wenn Sie auf die besonderen Qualitäten Ihrer „Primadonna“ nicht verzichten wollen, dann achten Sie darauf, dass sie diese in die richtige Richtung lenken. Geben Sie Ihrer „Primadonna“ einen Spielraum, innerhalb dessen sie sich entfalten und glänzen kann. Geizen Sie nicht mit Anerkennung und Wertschätzung. Machen Sie jedoch auch klar, dass jeder Mitarbeiter seinen Beitrag zum Erfolg leistet und Sie jeden einzelnen Mitarbeiter brauchen.

6. Der Minimalist

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Auf dem Spielfeld läuft der „Minimalist“ keinen Meter mehr als es sein muss. Doch wenn es darauf ankommt, steht er auf einmal zur rechten Zeit am rechten Platz und macht das entscheidende Tor. Oliver Bierhoff stand einst im Ruf, so zu spielen. Cino Immobilie war im Eröffnungsspiel der italienischen Mannschaft gegen die Türkei zunächst unauffällig, um dann plötzlich mit einem unglaublichen Killerinstinkt den Treffer zu setzen. Doch im Spiel gegen die Schweiz verlangte er uns auch als leidenschaftlichen Kämpfer Bewunderung ab. Ein Minimalist kann durchaus wandlungsfähig sein.

Auch im Unternehmen ist der „Minimalist“ immer wieder anzutreffen. Dieser Mitarbeiter achtet genau auf die Einhaltung seiner Arbeitszeiten. Wenn es um die Verteilung von Zusatzaufgaben geht, verschwindet er schnell in der Deckung. Das kann andere Mitarbeitertypen provozieren, denn sie fühlen sich ausgenutzt. Der „Minimalist“ braucht deshalb eine klare Führung mit fest definierten Zielen, Terminen und Aufgaben. Die Herausforderung besteht darin, diesen Mitarbeitertypen dauerhaft so einzubinden, dass er Motivation aus seinen Aufgaben ziehen kann. Dann wird er die Minimalistenrolle verlassen können und alle positiv überraschen.

7. Der junge Überflieger

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Die erste WM-Teilnahme, viel jugendliche Unbekümmertheit, Talent und jede Menge Energie. Dieser Spielertyp sorgt für Schlagzeilen und wird schnell zum Publikumsliebling. Die englische Nationalmannschaft besitzt eine Reihe junger Talente. Besonders zu erwähnen ist Jude Bellingham, der mit 17 Jahren und 349 Tagen der derzeit jüngste EM-Spieler der Geschichte ist. Für die Spanier kickt der 18-jährige Pedri als Shooting-Star im Mittelfeld.  Deutschland hat mit dem ebenfalls 18-jährigen Jamal Musiala ein junges Talent in seinem Kader, das sein Können unter Beweis stellen möchte.

Im Unternehmen bringt der „Junge Überflieger“ Schwung in die Bude. Er kommt frisch von Schule oder Hochschule, ist ehrgeizig und motiviert. Er will Dinge verändern und sucht nach Erfolg. Bieten Sie diesem engagierten jungen Menschen Perspektiven, indem Sie ihn weiterentwickeln und intensiv begleiten. Entdecken Sie seine Stärken, fördern Sie ihn und sorgen Sie dafür, dass aus ihm keine Primadonna wird. Dazu braucht er einen Mentor an seiner Seite, der seinen Karrierestart wohlwollend begleitet.

8. Der alte Hase

Die vierte oder sogar fünfte WM-Teilnahme, jede Menge Erfahrung und eine souveräne Ausstrahlung. Vielleicht zieht dieser Spieler beim Sprint mit dem Gegenspieler nun manchmal den Kürzeren, doch mit seiner Routine macht er so manches wieder wett. Er bietet jungen Spielern Halt und Orientierung und ist daher ein wichtiger Teil der Mannschaft. Joachim Löw hat zu dieser EM sogar zwei alte Hasen in sein Team zurückgeholt, die er eigentlich schon aussortiert hatte. Mit Thomas Müller und Mats Hummels setzt er auf deren Erfahrung, Sicherheit und Selbstbewusstsein. Ein richtig alter Hase ist auch Christiano Ronaldo mit seiner bereits fünften EM-Teilnahme. Die längste Zeitspanne zwischen seinem ersten und letzten Einsatz weist übrigens Lothar Matthäus auf, der mehr als 20 Jahre lang deutscher Nationalspieler war.

Im Fußball zählt man mit Ende 20 schon zu den reiferen Spielern. Im Unternehmen ist der „Alte Hase“ meistein Mitarbeiter, der schon lange dabei ist, der gute und schlechte Zeiten miterlebt hat und über jede Menge Wissen und Erfahrung verfügt. Er strahlt Ruhe und Souveränität aus und ist für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter besonders wertvoll. Führungskräfte können sich glücklich schätzen, wenn sie auf „Alte Hasen“ zurückgreifen können und sollten darauf achten, deren Leistungsfähigkeit und Motivation lange zu erhalten.

9. Der besonnene Kritiker

Kaum ein deutscher Spieler äußert nach Spielen so qualifiziert und offen Kritik wie Manuel Neuer. Seine professionelle Haltung, sein Können und seine ruhige Ausstrahlung machen ihn zu einem Fels in der Brandung. Seine Interviews enthalten neben kritische Analysen meist auch mahnende Worte.

Im Unternehmen ist der Kritiker ein wichtiger Regulator. Er lässt sich weder durch allgemeine Euphorie noch durch Hektik anstecken. Oft ist er unbequem und provoziert durch kritische Einwände. Er mahnt zur Besonnenheit und legt den Finger in die Wunde. Kreativität ist nicht unbedingt seine Stärke, doch seine Rolle ist wichtig, um das Team im Gleichgewicht zu halten. So sorgt er für klare Strukturen und achtet darauf, dass die definierten Regeln beachtet werden. Für Führungskräfte kann die Meinung des besonnenen Kritikers daher sehr aufschlussreich sein.

10. Der talentierte Rebell

Wayne Rooney in jungen Jahren: Taktik, Disziplin – Was ist das denn? Pfeilschnell, wild und völlig unberechenbar war er als junger Stürmer für seine Gegenspieler jedoch kaum in den Griff zu bekommen.

Im Unternehmen ist der talentierte Rebell eine echte Herausforderung für seine Führungskräfte. Arbeitszeiten, Pünktlichkeit, Disziplin: Das alles schert den Mitarbeitertyp „Talentierter Rebell“ wenig. Er kommt und geht, wann er will, er kann sich nur schwer ins Team integrieren und eckt in der Regel auch an. Doch was ihn stark macht, sind seine Energie und seine Leidenschaft. Er braucht erfahrene Führungskräfte, die sein Potenzial erkennen und in die richtige Richtung lenken. So kann aus dem Rohdiamanten ein echtes Juwel werden.

11. Der Spaßvogel

Manche behaupten, dass Lukas Podolski nur deshalb zur EM 2016 mitgenommen wurde, um für gute Stimmung im Team zu sorgen. Doch offensichtlich hat die rheinische Frohnatur noch andere wichtige Aufgaben zu erfüllen. Mit einer flapsigen Bemerkung konnte er in der Pressekonferenz sogar seinem Chef aus der Klemme helfen. Offensichtlich übernimmt derzeit Thomas Müller mit seinen flapsigen Sprüchen diese Rolle im deutschen Team.

Im Unternehmen begrüßt der „Spaßvogel“ seine Kollegen mit dem ersten Witz des Tages. Er versprüht gute Laune und ist daher sehr beliebt. Ein guter „Spaßvogel“ kann mit seinen Fähigkeiten auch dazu beitragen, kritischen Situationen ihre Schärfe zu nehmen. So können eine Krise oder ein Streit auch mit Humor aus der Welt geschafft werden. Den „Spaßvogel“, der nicht auf Kosten anderer Scherze macht, sondern für eine positive Grundstimmung sorgt, sollten Führungskräfte daher auf keinen Fall ausbremsen.

Spielertypen und Mitarbeitertypen im Wandel

Der portugiesische Star Christiano Ronaldo schießt einem in den Kopf, wenn man an die „Primadonna“ denkt. Doch er besticht derzeit auch in seinen Rollen als alter Hase und leidenschaftlicher Kämpfer. Mario Gomez stand einst im Ruf, eine Minimalistenhaltung zu haben, die er im Laufe seiner Karriere jedoch abgelegt hat. Karim Benzema musste nach privaten Fehltritten die französische Nationalmannschaft verlassen. Er zeigt sich heute geläutert und wurde ins Team zurückgeholt.

Jede Entwicklung ist mit Arbeit und Fleiß verbunden. Die brasilianische Fußballlegende Pelé fasst den Schlüssel zum Erfolg daher so zusammen:

„Erfolg ist kein Zufall. Es ist harte Arbeit, Ausdauer, Lernen, Studieren, Aufopferung, jedoch vor allem, Liebe zu dem, was du tust oder dabei bist zu lernen.“

In Ihrem Team ist das genauso. Die Aufgabe der Führungskraft ist es, aus jedem Mitarbeiter das Beste herauszuholen. Dazu ist wie beim Fußball viel Training, Ausdauer und Fleiß notwendig. Mit Weiterbildung, Training, Mentoring, Coaching und Geduld können kluge Führungskräfte talentierte Mitarbeiter zu Top-Mitarbeitern formen.

Tipp: Mitarbeitertypen erkennen und typgerecht führen

Sind Sie gut auf Ihre Aufgaben als Führungskraft vorbereitet?
Haben Sie für alle Mitarbeitertypen bei den täglichen Führungsaufgaben ein Händchen?
Können Sie das Beste aus jedem Mitarbeitertypen herausholen?

Ihre Grundeinstellung und Ihre Reflektionsfähigkeiten sind die wichtigsten Faktoren, damit Ihnen das auch gelingt. Doch es gibt auch Techniken und Kompetenzen, die man erlernen kann. Dazu gehört zum Beispiel das ACES-Profil, das ein Basisinstrument für typgerechte Führung darstellt.

Zahlreiche Denkanstöße, Methoden und Führungskompetenzen erhalten Sie in den BEITRAINING Seminaren Erfolgreiche Mitarbeiterführung (LYT) und Praxisorientiertes Führen (QSL). Profitieren Sie außerdem vom Austausch mit Gleichgesinnten.

Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl passgenauer Trainingsmaßnahmen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

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